Fabelhafte Weinbergswelt

Während der kalten Jahreszeit suchen wir nach Orten, die uns ein Gefühl von Zuhause geben – ein Ort voller Wärme. Genau dieser heimelige Atmosphäre strahlt der Weinberg im Saale-Unstruttal aus, den Jörn liebevoll mit seinen Möbeln ausgestattet hat. Wir haben den Weinberg im Winter besucht und möchten Sie in diesem Blogpost gerne mit dorthin entführen.

Ein blaues Holztor am Fuße des Hügels zeigt uns, dass wir angekommen sind. Oben auf dem Hügel schaut das typische Weinberghaus der Familie Gabert hinter sandsteinernen Mauern hervor. Weil wir bereits erwartet werden, laufen wir die aus Sandstein geformten Treppen hinauf. Vorbei an Reben, deren Blätter vom Herbst noch immer bunt gefärbt sind, kommen wir auf der Terrasse des Weinguts an. Hier befindet sich auch der Eingang zu dem kleinen Haus, in dessen Fenstern einladend buttriges Licht brennt.

Wir gehen eine weitere kleine Treppe hinauf, die uns seitlich am Haus vorbei weiter den Hügel hinauf und zur zweiten Etage führt. Als sich die Holztür öffnet, erwartet uns eine warme Stube, mit Kerzen auf den Tischen und einem warmen Feuer im Kamin. Die Arbeit, die Jörn hier geleistet hat, ist beeindruckend. Der Raum wirkt angenehm wohnlich und strahlt eine gemütliche Atmosphäre aus und das, obwohl seine Wände aus dem gleichen Sandstein sind wie Treppenstufen und Mauern im Außenbereich.

Die von Jörn gefertigten Holzbänke, Tische und Stühle sind stilvoll mit winterlichen Blumengestecken dekoriert. Sogleich nehmen wir auf den Lammfellen Platz, die auf den Bänken verteilt sind und wärmen uns mit einem Tee und dem guten Gefühl endlich angekommen zu sein.

Es ist ein Ort des Verweilens, an dem wir hier angekommen sind. Während wir die Teetassen warm in unseren Händen spüren, betrachten wir die Weinbergswelt um uns herum durch die mit dunklem Holz umrahmten Fenster. Im Hintergrund knistert das Feuer und es fühlt sich an, als läge über der gesamten Region ein Schleier der Ruhe.

Die Ruhe zieht uns wieder hinaus und als uns nach schönen Gesprächen auch ganz warm ums Herz ist, heißt es den Rest des Weinbergs zu erkunden. Hinter dem gemütlichen Weinbergshäuschen erstreckt sich der Hügel weiter in die Höhe und lädt zu einem Spaziergang mit großartiger Aussicht ein. Wir streifen durch die Reben, die in der Winterwelt zu schlafen scheinen. Immer wieder stoßen wir auf kleine Treppen, verwunschene Wege und ein kleiner Turm, der uns an die Märchen der Gebrüder Grimm erinnert.

Von hier oben ist die Aussicht noch phänomenaler. Die Unstrut windet sich unten durch das Tal, das von Weinbergen umgeben ist. Auch der kleine Ort Freyburg ist zu sehen und die zarten Fachwerkshäuschen, sehen aus, als seien sie in die Landschaft gemalt. Hinter ihnen, auf der anderen Seite des Tals erstreckt sich ein dunkelgrüner Nadelwald. Er ist der Rand des Naturschutzgebietes „Tote Täler“, wo man mit etwas Glück neben seltenen Pflanzen auch Wildpferde zu sehen bekommen kann.

Das magische Gefühl, das diese Region umgibt begleitet uns bis auf den Hügel hinauf und es empfängt uns auch dann wieder, als wir in die Stube des Weinberghauses zurückkehren. Als der Tag sich dem Ende neigt, sitzen wir zufrieden ein paar weitere Stunden in der Wärme des Feuers, mit einem Glas hauseigenem Riesling, sowie Brot und Käse aus der Region. Der Tag hier an der Unstrut klingt in der beständigen Ruhe aus, mit der er begonnen hat.

Wenn Sie mehr über Jörn’s Möbel für den Weinberg wissen möchten, lesen Sie hier weiter.

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